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Es Umweltbewusster Lebengibt viele Gründe, weshalb es sinnvoll ist zu versuchen umweltbewusster zu Leben. Die Plastikverschmutzung des Meeres, die Abholzung der Regenwälder z.B. für die Erdölindustrie und zum Anbau von Nutzpflanzen oder generell die Ausbeutung und Verunreinigung unseres Planetens aus verschiedensten Gründen. Immer wieder erlebe ich es, dass Menschen Fragezeichen in ihren Gesichtern haben, weil sie nicht wissen, was sie tun können, sobald sie über diverse Umweltaspekte aufgeklärt werden. Falls es dir ähnlich geht, habe ich hier 30 einfache Tipps für dich, wie du umweltbewusster Leben kannst. Versuche wenigstens einige davon umzusetzen und du wirst bereits einen großen Beitrag zum Schutz der Umwelt leisten. Starte am besten noch heute, falls du noch nicht damit angefangen hast. Denn jeder Beitrag zählt. Lass uns gemeinsam etwas Bewegen.
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Die ohne Verpackungsmüllmeisten von uns verursachen täglich eine große Menge an Verpackungsmüll. Doch muss das wirklich sein? Im Artikel Plastikmüll vermeiden: 10 einfache Tipps habe ich bereits ein paar Hinweise aufgeführt, wie du Plastikabfall in deinem Alltag vermeiden kannst. Aufgrund meiner NoPlasticWaste-Challenge konnte ich meine Methoden nun noch etwas ausbauen. Seit mehreren Wochen versuche ich nun bereits so gut wie keinen „Gelber Punkt“-Müll mehr zu verursachen. Und soll ich dir etwas verraten: Es funktioniert. Und du kannst das auch. Sobald man sich einmal umgestellt und seine Gewohnheiten angepasst hat, geht es sogar einfacher als gedacht. Meine Erfahrungen möchte ich hiermit nun mit dir teilen und dir ein paar weiterführende Tipps mit an die Hand geben.

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Zur plastikfreieuropäischen Woche der Abfallvermeidung habe ich schon einen lang gehegten Plan umgesetzt und mir eine Herausforderung gestellt: 1 Woche lang keinen neuen Plastikabfall produzieren. Wie gut mir das gelungen ist, ob ich die Challenge erfolgreich bestreiten konnte und was daraus geworden ist, erfährst du im heutigen Artikel.

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Heute Plastikabfallbeginnt die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Vom 19. November bis zum 27. November rufen tausende Akteure zur Vermeidung von Abfall auf und zu einem bewussteren Umgang mit unseren Ressourcen. Europaweit finden unzählige Aktionen zur Ressourcenschonung und zur Aufklärung statt, um einen bewussteren Umgang in unseren Alltag integrieren zu können. In meinem Artikel die Gefahren von Plastik habe ich bereits berichtet, welche Folgen unser (unbewusster) Konsum und der daraus resultierende Plastikabfall hat. Aus diesem Grund versuche ich selbst auch meinen produzierten Plastikabfall einzudämmen, auch wenn ich ihn nicht komplett vermeide. Bisher. Denn als ich von der Abfallvermeidungswoche hörte, dachte ich mir: Hey, da bin ich mit dabei. Also habe ich mir selbst eine Challange für diese Woche auferlegt. Read more…

Bereitssurvey-mexico seit Jahren möchte ich für längere Zeit ins Ausland. Nun ist es an der Zeit. Doch bei mir soll es nicht wie üblich das typische Work & Travel sein, sondern ich möchte etwas anpacken. Etwas bewegen. Aus diesem Grund habe ich mir ein ganz spezielles Projekt ausgesucht. Erfahre mehr dazu im heutigen Artikel.

Um was geht es überhaupt?

Ich habe beschlossen, etwas ändern zu wollen. Nicht mehr nur rumzusitzen und zu reden, sondern selbst mit anpacken zu wollen. Aus diesem Grund möchte ich gern als Freiwilligenarbeiterin nach Mexiko. Ich möchte an einem Umweltschutzprojekt teilnehmen, welches nicht nur vor Ort hilft, sondern ebenso weitreichenderen Einfluss hat. Mittlerweile ist es Anfang März. Der Job ist beurlaubt, einige meiner Sachen bereits verkauft und die Endphase der Vorbereitungen sind gestartet. Und Fuck, ja, ich bin verdammt aufgeregt.

Um was handelt es sich bei diesem Umweltschutzprojekt?

Das Projekt läuft unter der Kategorie Meeresschutzprojekt, doch beinhaltet ebenso zahlreiche soziale Komponenten. Dennoch wird sich das Kerngebiet um unsere Ozeane drehen. surveyGanze 71% unseres Planeten sind mit den blauen Riesen bedeckt. Sie bilden ein einzigartiges Ökosystem, was unser Überleben sichert. Doch Verschmutzung, Klimaerwärmung und andere Faktoren beeinflussen die Entwicklung der Meere negativ. Erst letztens habe ich einen Artikel über Gefahren von Plastik geschrieben, in dem auch unsere Ozeane als Opfer aufgeführt werden. Aus diesem Grund wird es immer wichtiger werden, unsere Meere zu erforschen, zu verstehen, um sie mit diesem Wissen dauerhaft schützen zu können. Und genau bei diesem Punkt setzt das Meeresschutzprojekt an. Das Ziel ist gemeinsam eine Datenbank aufzubauen, die es ermöglicht die Entwicklung des Meeresleben zu dokumentieren und zu beobachten, sowie deren Zusammenhänge zu verstehen. So können in
Zukunft Entscheidungsträger unterstützt und der Meeresschutz weiter voran getrieben werden. Das dafür genutzte Untersuchungsgebiet ist das mesoamerikanische Riff, welches sich vor der Halbinsel Yucatan befindet und sich bis zu den honduranischen Bahía-Inseln zieht. Mit einer Länge von 1.100 km ist es das zweitgrößte Riff der Erde. Meine Aufgabe vor Ort wird sein, täglich mehrere Tauchgänge durchzuführen, um das marine Leben zu dokumentieren. Vor allem die bereits seit Jahrzehnten zu beobachtende Korallenbleiche wird dabei große Aufmerksamkeit gewidmet. Doch auch jegliche andere Lebewesen, die Indikatoren für die Gesundheit des Riffs sind, werden erfasst. Die Daten über die Korallenbleiche werden an das sogenannte „CoralWatch“ Projekt übertragen, welches von australischen Wissenschaftlern der Queensland Universität ins Leben gerufen wurde. Sie sammeln weltweit Korallendaten, um Einflüsse und Trends der Korallenbleiche global analysieren zu können. Das Umweltprojekt in Mexiko ist dabei der drittgrößte Lieferant an Daten weltweit. kidsDoch neben der Hauptaufgabe der Datensammlung, finden noch viele weitere Aktivitäten statt. So wird in verschiedensten Bereichen eng mit der Bevölkerung vor Ort zusammengearbeitet. Zum einen wird mit Kindern und Erwachsenen Englischunterricht abgehalten, zum anderen wird versucht das Umweltbewusstsein aller zu stärken. Unterrichtsstunden und Vorträge über Umweltaspekte stellen dabei nur einen kleinen Kreis der Maßnahmen. Außerdem wird eng mit den Tourismusveranstaltern zusammen gearbeitet, um auch ihnen ein besseres Bewusstsein für ihre Umwelt zu vermitteln. Diese tragen das wiederum an die unzähligenkids-mexico Touristen weiter, mit denen sie täglich in Kontakt kommen. Präsentationen, Merkblätter und Flyer sollen dabei nicht nur die Guides unterstützen, sondern auch den Touristen das nötige Wissen vermitteln, damit diese mehr Achtsamkeit für das Riff und die Umwelt allgemein entwickeln und in die Welt hinaus tragen. Abgerundet werden diese Aktionen von uns Freiwilligen durch wöchentliche Strandsäuberungen, sowie durch beach-cleanupSäuberungen des Riffs oder der Organisation und Durchführung verschiedener weitere sozialer Projekte. Alles in allem wird vor Ort also viel unternommen, um einen möglichst weiten Einfluss zu erzielen. Es wird sich nicht nur auf das zweitgrößte Riff der Welt konzentriert, sondern auch die heranwachsenden Generationen werden unterstützt. Da die Yucatan-Halbinsel der touristisch am höchsten frequentierte Bereich Mexikos ist, wird außerdem versucht mit dieser Masse an Touristen das Wissen in die Welt zu tragen. Und genau davon, möchte ich ein Teil sein. Ich möchte die Forschungen und den Umweltschutz aktiv unterstützen, sowie mein dort erworbenes Wissen weiter nutzen und verteilen.

Wann geht es los?

Am 26. März geht der Flug von Köln nach Cancun. Ich habe also gerade einmal nur noch 3 Wochen Zeit, um alles notwendige vorzubereiten, Abschied von geliebten Menschen zu nehmen und anschließend in mein großes Abenteuer zu starten. Auf meinem Blog werde ich natürlich davon berichten, was ich dort so erlebe. Ich habe die Befürchtung, dass ich geschockt davon sein werde, wie negativ die Umwelt von uns beeinflusst wird. Denn dort werde ich es dann tagtäglich zu sehen bekommen. Vielleicht irre ich mich auch (ich hoffe es). Ich werde auf jeden Fall davon berichten.

Falls du mich und die Menschen vor Ort unterstützen möchtest, kannst du gern an meiner Fundraising Aktion teilnehmen. Einige wundervolle Menschen haben mir bereits unter die Arme gegriffen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal 🙂 Ich kann meinen Dank gar nicht in Worte fassen.  Die Hälfte aller Spenden, die jetzt noch eingehen, werde ich in Projekte vor Ort stecken, für die wir ebenso Fundraisingaktionen starten werden. Für welche Aktionen das dann genau sind, werde ich berichten. Das Video, was ich zum Start der Fundraisingaktion erstellt hatte, kannst du dir hier auch noch einmal ansehen.

Hier gelangst du zur Foundraising Aktion:

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