• What we think, we become

    What we think, we become

    -Buddha-

Jeder Sparschweinhat doch irgendetwas, was er sich gern leisten möchte. Sei es eine Reise, ein Auto, ein Haus oder was auch immer. Doch oftmals scheitert es am lieben Geld oder es wird sich eingeredet, dass dieses eh nicht zusammenbekommen werden kann. Stopp! Diesem Gedanken möchte ich sofort Einhalt gebieten. Mit Herzblut, Einsatz und ein wenig Geduld ist mehr möglich, als du vielleicht denkst. Vor meinem Mexikotrip habe ich mir innerhalb von 11 Monaten 17.000 Euro erwirtschaften. 17.000 € – was für eine Summe. Ich darf gar nicht darüber nachdenken. Manch anderer kauft sich dafür ein Auto. Und was mache ich – ich reise natürlich. Es war keine leichte Zeit und viele, die nur meine Reise sehen, machen sich gar nicht bewusst, was für Arbeit davor dahinter steckte. Ich musste mir diesen Trip genauso erst ermöglichen. Denn im Lotto habe ich nun wahrlich nicht gewonnen und auch der Goldesel in meinem Keller versteckt sich immer noch so gut, dass ich ihn einfach nicht finden kann. Jedoch kann ich dir somit nun zahlreiche Tipps mit an die Hand geben, wie auch du Geld für deinen Traum ansparen kannst. Read more…

Ich Gedanken aus der Luftsitze gerade im Flugzeug auf dem Weg nach Mexiko. Die beeindruckenden Eismassen über Neu Fundland sind bereits passiert. Aktuell fliegen wir weiter Richtung New York. Auf geht es nach Mexiko. Mexiko nun also…Hmm. Was ich dort vor Ort machen werde, habe ich bereits hier ausführlich berichtet. Die dafür notwendigen Vorbereitungen haben viel Zeit in Anspruch genommen. Seit einem dreiviertel Jahr bereite ich mich nun darauf vor, organisiere und habe vor allem sehr viel gearbeitet. Ich werde in naher Zukunft einen Artikel darüber verfassen, wie ich es geschafft habe in dieser relativ kurzen Zeit all das notwendige Geld zusammen zu bekommen. Die Tipps und Erfahrungen, die ich dabei gesammelt habe, möchte ich dir natürlich nicht vorenthalten. Ein dreiviertel Jahr lang Vorbereitung…Die Zeit verging wie im Flug. Und nun sitze ich im Flieger und kann es noch nicht realisieren, dass es nun soweit ist und mein Abenteuer Mexiko startet. Read more…

Die ohne Verpackungsmüllmeisten von uns verursachen täglich eine große Menge an Verpackungsmüll. Doch muss das wirklich sein? Im Artikel Plastikmüll vermeiden: 10 einfache Tipps habe ich bereits ein paar Hinweise aufgeführt, wie du Plastikabfall in deinem Alltag vermeiden kannst. Aufgrund meiner NoPlasticWaste-Challenge konnte ich meine Methoden nun noch etwas ausbauen. Seit mehreren Wochen versuche ich nun bereits so gut wie keinen „Gelber Punkt“-Müll mehr zu verursachen. Und soll ich dir etwas verraten: Es funktioniert. Und du kannst das auch. Sobald man sich einmal umgestellt und seine Gewohnheiten angepasst hat, geht es sogar einfacher als gedacht. Meine Erfahrungen möchte ich hiermit nun mit dir teilen und dir ein paar weiterführende Tipps mit an die Hand geben.

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Zur plastikfreieuropäischen Woche der Abfallvermeidung habe ich schon einen lang gehegten Plan umgesetzt und mir eine Herausforderung gestellt: 1 Woche lang keinen neuen Plastikabfall produzieren. Wie gut mir das gelungen ist, ob ich die Challenge erfolgreich bestreiten konnte und was daraus geworden ist, erfährst du im heutigen Artikel.

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Heute Plastikabfallbeginnt die Europäische Woche der Abfallvermeidung. Vom 19. November bis zum 27. November rufen tausende Akteure zur Vermeidung von Abfall auf und zu einem bewussteren Umgang mit unseren Ressourcen. Europaweit finden unzählige Aktionen zur Ressourcenschonung und zur Aufklärung statt, um einen bewussteren Umgang in unseren Alltag integrieren zu können. In meinem Artikel die Gefahren von Plastik habe ich bereits berichtet, welche Folgen unser (unbewusster) Konsum und der daraus resultierende Plastikabfall hat. Aus diesem Grund versuche ich selbst auch meinen produzierten Plastikabfall einzudämmen, auch wenn ich ihn nicht komplett vermeide. Bisher. Denn als ich von der Abfallvermeidungswoche hörte, dachte ich mir: Hey, da bin ich mit dabei. Also habe ich mir selbst eine Challange für diese Woche auferlegt. Read more…

Bereitssurvey-mexico seit Jahren möchte ich für längere Zeit ins Ausland. Nun ist es an der Zeit. Doch bei mir soll es nicht wie üblich das typische Work & Travel sein, sondern ich möchte etwas anpacken. Etwas bewegen. Aus diesem Grund habe ich mir ein ganz spezielles Projekt ausgesucht. Erfahre mehr dazu im heutigen Artikel.

Um was geht es überhaupt?

Ich habe beschlossen, etwas ändern zu wollen. Nicht mehr nur rumzusitzen und zu reden, sondern selbst mit anpacken zu wollen. Aus diesem Grund möchte ich gern als Freiwilligenarbeiterin nach Mexiko. Ich möchte an einem Umweltschutzprojekt teilnehmen, welches nicht nur vor Ort hilft, sondern ebenso weitreichenderen Einfluss hat. Mittlerweile ist es Anfang März. Der Job ist beurlaubt, einige meiner Sachen bereits verkauft und die Endphase der Vorbereitungen sind gestartet. Und Fuck, ja, ich bin verdammt aufgeregt.

Um was handelt es sich bei diesem Umweltschutzprojekt?

Das Projekt läuft unter der Kategorie Meeresschutzprojekt, doch beinhaltet ebenso zahlreiche soziale Komponenten. Dennoch wird sich das Kerngebiet um unsere Ozeane drehen. surveyGanze 71% unseres Planeten sind mit den blauen Riesen bedeckt. Sie bilden ein einzigartiges Ökosystem, was unser Überleben sichert. Doch Verschmutzung, Klimaerwärmung und andere Faktoren beeinflussen die Entwicklung der Meere negativ. Erst letztens habe ich einen Artikel über Gefahren von Plastik geschrieben, in dem auch unsere Ozeane als Opfer aufgeführt werden. Aus diesem Grund wird es immer wichtiger werden, unsere Meere zu erforschen, zu verstehen, um sie mit diesem Wissen dauerhaft schützen zu können. Und genau bei diesem Punkt setzt das Meeresschutzprojekt an. Das Ziel ist gemeinsam eine Datenbank aufzubauen, die es ermöglicht die Entwicklung des Meeresleben zu dokumentieren und zu beobachten, sowie deren Zusammenhänge zu verstehen. So können in
Zukunft Entscheidungsträger unterstützt und der Meeresschutz weiter voran getrieben werden. Das dafür genutzte Untersuchungsgebiet ist das mesoamerikanische Riff, welches sich vor der Halbinsel Yucatan befindet und sich bis zu den honduranischen Bahía-Inseln zieht. Mit einer Länge von 1.100 km ist es das zweitgrößte Riff der Erde. Meine Aufgabe vor Ort wird sein, täglich mehrere Tauchgänge durchzuführen, um das marine Leben zu dokumentieren. Vor allem die bereits seit Jahrzehnten zu beobachtende Korallenbleiche wird dabei große Aufmerksamkeit gewidmet. Doch auch jegliche andere Lebewesen, die Indikatoren für die Gesundheit des Riffs sind, werden erfasst. Die Daten über die Korallenbleiche werden an das sogenannte „CoralWatch“ Projekt übertragen, welches von australischen Wissenschaftlern der Queensland Universität ins Leben gerufen wurde. Sie sammeln weltweit Korallendaten, um Einflüsse und Trends der Korallenbleiche global analysieren zu können. Das Umweltprojekt in Mexiko ist dabei der drittgrößte Lieferant an Daten weltweit. kidsDoch neben der Hauptaufgabe der Datensammlung, finden noch viele weitere Aktivitäten statt. So wird in verschiedensten Bereichen eng mit der Bevölkerung vor Ort zusammengearbeitet. Zum einen wird mit Kindern und Erwachsenen Englischunterricht abgehalten, zum anderen wird versucht das Umweltbewusstsein aller zu stärken. Unterrichtsstunden und Vorträge über Umweltaspekte stellen dabei nur einen kleinen Kreis der Maßnahmen. Außerdem wird eng mit den Tourismusveranstaltern zusammen gearbeitet, um auch ihnen ein besseres Bewusstsein für ihre Umwelt zu vermitteln. Diese tragen das wiederum an die unzähligenkids-mexico Touristen weiter, mit denen sie täglich in Kontakt kommen. Präsentationen, Merkblätter und Flyer sollen dabei nicht nur die Guides unterstützen, sondern auch den Touristen das nötige Wissen vermitteln, damit diese mehr Achtsamkeit für das Riff und die Umwelt allgemein entwickeln und in die Welt hinaus tragen. Abgerundet werden diese Aktionen von uns Freiwilligen durch wöchentliche Strandsäuberungen, sowie durch beach-cleanupSäuberungen des Riffs oder der Organisation und Durchführung verschiedener weitere sozialer Projekte. Alles in allem wird vor Ort also viel unternommen, um einen möglichst weiten Einfluss zu erzielen. Es wird sich nicht nur auf das zweitgrößte Riff der Welt konzentriert, sondern auch die heranwachsenden Generationen werden unterstützt. Da die Yucatan-Halbinsel der touristisch am höchsten frequentierte Bereich Mexikos ist, wird außerdem versucht mit dieser Masse an Touristen das Wissen in die Welt zu tragen. Und genau davon, möchte ich ein Teil sein. Ich möchte die Forschungen und den Umweltschutz aktiv unterstützen, sowie mein dort erworbenes Wissen weiter nutzen und verteilen.

Wann geht es los?

Am 26. März geht der Flug von Köln nach Cancun. Ich habe also gerade einmal nur noch 3 Wochen Zeit, um alles notwendige vorzubereiten, Abschied von geliebten Menschen zu nehmen und anschließend in mein großes Abenteuer zu starten. Auf meinem Blog werde ich natürlich davon berichten, was ich dort so erlebe. Ich habe die Befürchtung, dass ich geschockt davon sein werde, wie negativ die Umwelt von uns beeinflusst wird. Denn dort werde ich es dann tagtäglich zu sehen bekommen. Vielleicht irre ich mich auch (ich hoffe es). Ich werde auf jeden Fall davon berichten.

Falls du mich und die Menschen vor Ort unterstützen möchtest, kannst du gern an meiner Fundraising Aktion teilnehmen. Einige wundervolle Menschen haben mir bereits unter die Arme gegriffen. Vielen Dank an dieser Stelle nochmal 🙂 Ich kann meinen Dank gar nicht in Worte fassen.  Die Hälfte aller Spenden, die jetzt noch eingehen, werde ich in Projekte vor Ort stecken, für die wir ebenso Fundraisingaktionen starten werden. Für welche Aktionen das dann genau sind, werde ich berichten. Das Video, was ich zum Start der Fundraisingaktion erstellt hatte, kannst du dir hier auch noch einmal ansehen.

Hier gelangst du zur Foundraising Aktion:

zur Spendenseite

HastPlastikmüll vermeiden du dich schon Mal gefragt, wie du Plastikmüll vermeiden kannst? Sehr gut, dann bist du hier genau richtig. In meinem letzten Artikel habe ich über die Gefahren von Plastik geschrieben und aufgezeigt, welche fatalen Folgen sie für Mensch, Tier und Umwelt haben. Sie zeigen, dass es aller höchste Zeit wird, dass ein Umdenken in der Gesellschaft stattfinden muss. Ein wichtiger Beitrag dazu ist die Reduzierung von Plastikmüll im Alltag. Einige einfach Tipps, die du ohne große Schwierigkeiten in deine täglichen Aktivitäten integrieren kannst, erfährst du in diesem Artikel. Read more…

Wusstest du, Plastik Meerdass in Deutschland jährlich über 5,7 Millionen Tonnen Plastikmüll produziert werden? Dass es so eine große Menge ist, war mir vorher auch nicht bekannt, obwohl ich bereits seit Jahren ein wenig auf die Menge an Müll achte, die ich produziere. Doch bis heute habe ich mich noch nie im Detail damit auseinandergesetzt. Als ich es nun doch tat, war ich schockiert. Soviel Plastikmüll wird jedes Jahr produziert?! Aber das wird doch recycelt, oder? Leider nein. Nur ein kleiner Bruchteil davon wird wirklich recycelt und in neue Produkte umgewandelt. In Deutschland sind es gerade mal 42 Prozent. In vielen anderen Ländern sogar noch weniger. Nehmen wir zum Beispiel die USA. Dort sind es nur 12 Prozent. Der Rest des Mülls landet auf Mülldeponien oder schlimmer noch in der Natur. Doch welche Gefahren gehen nun wirklich von Plastik aus? Ist es überhaupt schädlich? Für Mensch, Tier und Umwelt? Dieser Artikel wird dich über diese Fragen aufklären.

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Viele Langhalsfrauwerden die Langhalsfrauen aus dem Fernsehen, Internet oder aus anderen Quellen her kennen – Frauen die goldene Ringe um den Hals, die Hand- und Fußgelenke tragen. Du hast sie sicherlich auch bereits schon einmal gesehen. Als ich im Reiseführer davon las, war sofort mein Interesse geweckt, da ich gern diese andere Kultur einmal mit eigenen Augen sehen wollte. Gleichzeitig war ich skeptisch, ob die Menschen in diesen Dörfern nicht nur Show sind und im schlimmsten Fall sogar menschenunfreundlich behandelt werden. Stories über menschliche „Zoos“ gibt es ja einige und solche möchte ich beim besten Willen nicht unterstützen. Dennoch fuhren wir in Thailand in eines der Dörfer, um uns selbst ein Bild davon machen zu können. Gewappnet darauf, sofort wieder umzukehren, falls wir merken, dass es sich tatsächlich um ein zur Schau stellen handelt. Was wir vor Ort erlebten und ob sich der Besuch solch eines Dorfes lohnt, erfährst du im folgenden Artikel.

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